Kammerelektronik im Gasometer

Unter dem Titel „Nachtstücke“ gibt es die nächste Kammerelektronik von Roman Pfeifer in der wohl größten denkbaren „Kammer“, dem Gasometer in Oberhausen:

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Roman Pfeifer

Kammerelektronik
Nachtstücke
instrumentales Theater für Klarinette, Tuba, Akkordeon, Tanz, Elektronik und Licht
Komposition: Roman Pfeifer, Tanz: Linda Nordström,  Klarinette: Heather Roche, Tuba: Jan Termath, Akkordeon: Dorrit Bauerecker,  Klangregie: Jan Baumgart, Lichtregie: Nicolás Kretz.
Samstag 27. August 2016, 20:00 Uhr
Gasometer Oberhausen, Arenastraße 11, 46047 Oberhausen
Samstag 1. Oktober, 20:00 Uhr
neues kunstforum, Alteburger Wall 1, 60578 Köln 
 
„It‘s a very challenging space to create music in, when you have forty-five seconds reverberation coming back at you. The sound is so well mirrored, so to speak, that it‘s hard to tell direct sound from the reflective sound. It puts you in the deep listening space. You‘re hearing the past, of sound that you made; you‘re continuing it, possibly, so you‘re right in the present, and you‘re anticipating the future, which is coming at you from the past.“ (Pauline Oliveros)

Auch 2016 wieder: Trinkhallen Tour Ruhr

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Vom 11. bis 29. Juli gibt es 17 Konzerte der Bassklarinetten Trios „Die Verwechslung“ (Florian Walter, Felix Fritsche & Lutz Streun) mit insgesamt 26 Gastkünstler_innen an & in Kiosken in den Städten Bochum, Witten, Essen, Dortmund, Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck, Hamm, Mülheim, Oberhausen und Duisburg. Das Programm wird wie immer komplett improvisiert, mit dabei sind Instrumentalisten aller Art, ein breites Spektrum an Stimmen, Performance-Künstler, Tänzer, eine Puppenspielerin, hier und da eine Portion Live-Elektronik.

Fotografisch begleitet und Dokumentiert wird das Ganze von Sabine Niggemann.
Den kompletten Tourplan findet Ihr auf der Homepage: www.trinkhallentour.ruhr

Auch am Dienstag keine ParkSounds :-(

Auf Grund der aktuellen Sumpflandschaft im Stadtgarten müssen auch heute die Parksounds ausfallen :-(
Wir hoffen morgen bei sommerlichen Temperaturen loslegen zu können.

Achtung: wir fangen schon im 19:30 an, machen aber trotzdem bis 22:00!

ParkSounds starten mit Verzögerung

Da die Wettervorhersage für den heutigen (20.6.) Abend 100% Regenwahrscheinlichkeit vorhersagt, müssen wir den Beginn der ParkSounds leider auf morgen (21.6.) verschieben.

Dafür beginnen wir aber bereits um 19:30 und arbeiten die für Montag vorgesehene Session in die anderen Tage mit ein.

 

Stellenausschreibung Professur W2 für Komposition – Schwerpunkt elektronische Komposition

Hier der offizielle Ausschreibungstext. ACHTUNG: Deadline ist schon der 30.6.!!

http://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/aktuell/stellenausschreibungen/

PDF: hier

An der Folkwang Universität der Künste ist zum nächstmöglichen Termin eine W2- Professur Komposition mit Schwerpunkt elektronische Komposition zu besetzen.

Gesucht wird eine herausragende künstlerische Persönlichkeit mit umfassendem internationalen Renomée.

Die Folkwang Universität der Künste versteht das Fach Komposition als „Integrative Komposition“ mit den Schwerpunkten Instrumentalkomposition, elektronische Komposition, Komposition und Visualisierung sowie Popkomposition. Daher wird eine hohe Bereitschaft zur Teamarbeit mit den anderen Kollegen der Integrativen Komposition erwartet. Neben der Exzellenz im Schwerpunkt elektronische Komposition sind außerdem Erfahrungen in mindestens einem der weiteren Schwerpunkte der Integrativen Komposition gewünscht.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber wird das künstlerische Hauptfach elektronische Komposition sowie weitere, damit verbundene Beifächer in den Bachelor- und Master-Studiengängen der Integrativen Komposition unterrichten.

Weitere Informationen zur Integrativen Komposition unter

http://www.folkwang-uni.de/de/home/musik/studiengaenge/integrative-komposition- bmus/
sowie http://www.folkwang-uni.de/de/home/musik/studiengaenge/integrative-komposition- mmus/

Neben der Lehrtätigkeit wird eine engagierte interdisziplinäre Zusammenarbeit mit allen Studiengängen erwartet; in diesem Kontext ist ein Exposé zum interdisziplinären Unterrichtskonzept der Folkwang Universität der Künste mit der Bewerbung vorzulegen. Die Mitarbeit an der hochschuldidaktischen Weiterentwicklung und in Gremien der akademischen Selbstverwaltung der Folkwang Universität der Künste sowie der Weiterentwicklung der Studienprogramme der Folkwang Universität der Künste ist obligatorisch.

Die Einstellungsvoraussetzungen sind in § 29 KunstHG festgelegt, unter anderem sind dies:
1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine gemäß §29 KunstHG (3) entsprechende Qualifikation

2. umfangreiche fachspezifische pädagogische Erfahrung, möglichst im Hochschulbereich

Die Stellenbesetzung erfolgt in der Regel unbefristet – je nach Vorliegen der Voraussetzungen im Rahmen eines Beamtinnen- oder Beamtenverhältnisses oder mit Privatdienstvertrag. Soweit die pädagogische Eignung noch festzustellen ist, erfolgt die Stellenbesetzung vorerst befristet.
Die Besoldung/Vergütung erfolgt nach bzw. entsprechend Bes.-Gr. W 2 der Bundesbesoldungsordnung. Die Lehrverpflichtung beträgt z. Zt. 21 Semesterwochenstunden.

Die Folkwang Universität der Künste strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am künstlerischen Personal an und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bzw. diesen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sind erwünscht. Diese werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Folkwang Universität der Künste versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Bewerbungen (ohne Foto) mit aussagekräftigen Unterlagen sind bis zum 30.06.2016 zu richten an den

Rektor der Folkwang Universität der Künste

Klemensborn 39 (Abtei Werden)
45239 Essen

Hymne für den Webvideopreis

Klaus Kauker schreibt Musik für den Webvideopreis. Genaueres: Siehe Link. In einer Sache irrt sich der Verfasser jedoch: Klaus Kauker studiert immer noch Komposition, z.Zt. im Masterstudiengang.

Eine Hymne für den Webvideopreis

Produktion des ICEM Tonstudios auf Bestenliste des Preis der deutschen Schallplattenkritik

Urkunde SchallplattenpreisDie komplett im ICEM Tonstudio entstandene Produktion „You’re my everything“ von Matthias Nadolny und Bob Degen ist von der Jury der Vereinigung „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ auf die Bestenliste 2/2016 aufgenommen worden. Leitender Toningenieur bei dieser Produktion war Arthur Jogerst.

Erschienen ist die Produktion auf dem Kölner label Klaengrecords.

 

 

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