{"id":4794,"date":"2017-10-21T20:12:34","date_gmt":"2017-10-21T18:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/?page_id=4794"},"modified":"2017-11-10T11:47:15","modified_gmt":"2017-11-10T10:47:15","slug":"feuer-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/artist-in-progress\/dokumentation-electroacoustics-meets-boen-uebersicht\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-1\/","title":{"rendered":"Feuer 1: Ofenbau und Butterlampen"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/\">-&gt; zur Inhalts\u00fcbersicht&#8230;<\/a><br \/>\n<\/em><em><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/der-thukdham-zustand-des-33sten-menri-trizin\/\">&lt;- zum vorigen Artikel&#8230; <\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-2-brennen-und-wachen\/\">-&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<p>Auf dieser meiner dritten Reise nach Dolanji war ich nicht allein, sondern reiste in Gesellschaft und traf Bekannte aus aller Welt von meinen Besuchen davor. Meine Reisegef\u00e4hrtin Christine und ich, die wir den gesamten Weg von Deutschland nach Indien und zur\u00fcck gemeinsam reisten, kamen am 27. September 2017 in Dolanji an und reisten am darauffolgenden 04. Oktober wieder ab.<br \/>\nWir wurden somit Zeuginnen eines ganz bestimmten Ausschnittes der mehrere Wochen dauernden Rituale um den Tod des Menri-Trizin.<\/p>\n<p>Der Ausschnitt, den wir gew\u00e4hlt hatten, war die Woche um die Verbrennungszeremonie des B\u00f6n-Oberhaupts, die am 02. Oktober 2017 morgens fr\u00fch gegen halb sechs stattfinden sollte. Wir wussten \u00fcber die sozialen Netzwerke, dass es m\u00f6glich war, dieser Zeremonie beizuwohnen und entschieden relativ spontan, dies auch zu tun.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/dennisokp\/posts\/316260222174193\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/dennisokp\/posts\/316260222174193<\/a><\/p>\n<p>Was in den Tagen um diese Zeremonie herum stattfinden sollte, war mir jedoch weitestgehend unbekannt. Blicke ich zur\u00fcck auf die Woche, so erscheint es fast wie geplant, dass wir gerade demjenigen Abschnitt der Rituale und kultischen Handlungen beigewohnt hatten, die man gut und gern allesamt mit der Kapitel\u00fcberschrift \u201eFeuer\u201c h\u00e4tte versehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Ofenbau <\/em>und<em> Kora<\/em><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Bei unserer Ankunft war man bereits im Begriffe auf dem Rasenst\u00fcck neben dem Haupttempel und vor der dialektischen Schule des Klosters die Rohform des <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/zum-begriff-ofen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ofens<\/a> aus Backsteinen und Lehm fertig zu stellen, dem der Leichnam des Menri-Trizin in K\u00fcrze \u00fcbergeben werden sollte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4798\" aria-describedby=\"caption-attachment-4798\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4798 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Lehmofen-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4798\" class=\"wp-caption-text\">Der Rohbau des Ofens zur Verbrennung des Leichnams Lungtok Tenpa&#8217;i Nyimas<\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine der wesentlichsten gemeinsamen und gemeinschaftsstiftenden Handlungen von Nonnen, M\u00f6nchen, DorfbewohnerInnen und BesucherInnen ist, insbesondere zu einem Anlass wie dem gegebenen, das Umkreisen des Haupttempels und anderer heiliger Orte gegen den Uhrzeigersinn (die anderen Traditionen des tibetischen Buddhismus pflegen diese Tradition ebenfalls, die Bewegungsrichtung verl\u00e4uft dort jedoch <em>mit<\/em> dem Uhrzeigersinn). Die einmalige Umrundung eines heiligen Ortes nennt man auf Tibetisch <em>kora<\/em> (tib. \u0f66\u0f90\u0f7c\u0f62\u0f0b\u0f62, Wylie: skor ra), die T\u00e4tigkeit des mehrfachen Umrundens wird ins Verkehrsenglisch der tibetisch-westlichen Begegnung als &#8222;to make\/do <em>kora<\/em>&#8220; \u00fcbersetzt und hat von dort aus auch ins tibetisch-buddhistische Gebrauchsdeutsch Einzug gehalten als &#8222;<em>Kora<\/em> machen&#8220;.<\/p>\n<p>Durch die Menge der Menschen, die der Tradition des &#8222;to do <em>kora<\/em>&#8220; in den Tagen unseres Aufenthalts in Menri nachgingen, entsteht so ein dauernder, f\u00fcr den Einzelnen sich jedoch v\u00f6llig ungezwungen ergebender linksdrehender Strom um das \u201eHerz\u201c des Klosters herum, an dessen &#8222;Sinn- und Ziellosigkeit&#8220; man als auch in spiritueller Hinsicht oft zweckorientierter Westler seine Fragen haben kann.<br \/>\nHat man jedoch die M\u00f6glichkeit, diesen Strom \u00fcber Tage und N\u00e4chte mitzuverfolgen und ihn so allm\u00e4hlich zu internalisieren und Teil von ihm zu werden, so ist es kaum m\u00f6glich, die wohltuenden Wirkungen einer solchen kollektiven Dauerbewegung\u00a0 nicht langsam mitzuempfinden und nachvollziehen zu lernen.<\/p>\n<p>Zu einem Anlass wie diesem scheint der unaufh\u00f6rliche Strom um den Tempel eine eindeutige, sich nicht verbal, sondern energetisch artikulierende Mitteilung an alle machen zu wollen: \u201eDa ist kein Stillstand, es gibt kein &#8218;Stopp&#8216;, es ist nicht das Ende, das Leben geht weiter.\u201c<\/p>\n<p>Und wie ein gro\u00dfes rotes Herz steht der Haupttempel da, w\u00e4hrend um ihn herum das Leben in Form von Menschen zirkuliert, die sich wie Blutk\u00f6rperchen in Herzn\u00e4he aufladen mit sozialer Begegnung, spiritueller Kontemplation, individueller Reflexion oder dem unaufh\u00f6rlich andauernden Singen ein und desselben Gebetes f\u00fcr Lungtok Tenpa\u2019i Nyima, dem \u201eLanges-Leben\u201c-Gebet, das inmitten eines so kraftvollen und vitalen sozialen Organismus wie dem, der sich hier um den Haupttempel bildet, nicht im Geringsten widersinnig erscheint. Denn wenn einer st\u00e4ndig anwesend und so pr\u00e4sent ist wie, zumindest f\u00fcr G\u00e4ste wie mich, vielleicht nie zuvor, so ist das Lungtok Tenpa\u2019i Nyima, das gerade verstorbene Oberhaupt der B\u00f6n-Tradition.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4801\" aria-describedby=\"caption-attachment-4801\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4801 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Tempelumkreisung-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4801\" class=\"wp-caption-text\">Tempelumrundungen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Niemand ist gezwungen mitzulaufen, jeder kann genau so gut im Hof sitzen bleiben oder wann auch immer eine Pause beim Umkreisen des Tempels einlegen. Es ist keine soziale Kontrolle zu sp\u00fcren, kein unterschwelliger Zwang mitzumachen, zumindest nicht soweit es mich als westliche Besucherin betrifft.<\/p>\n<p>Was die t\u00e4gliche unaufh\u00f6rliche Umkreisung des Haupttempels au\u00dferdem mit sich bringt, ist die st\u00e4ndige Konfrontation jedes Einzelnen mit dem Vorangehen des Ofenbaus.<\/p>\n<p>Als der Lehm getrocknet ist und die Maler sich an die Arbeit machen, bleibe ich lange vor dem Ofen sitzen und beobachte mit vielen anderen, zum gr\u00f6\u00dften Teil jungen Kinds-M\u00f6nchen, die Arbeit der K\u00fcnstler.<br \/>\nLiebe, gro\u00dfe Ruhe und Sanftheit scheinen auf ihrer Arbeit und ihren Gesichtern zu liegen. Der Ofen, in dem nun bald der Leichnam verbrannt werden soll, entwickelt sich zu einem mit gr\u00f6\u00dfter Hingabe gestalteten Kunstwerk. Den vergehenden Kr\u00e4ften des Todes werden unmittelbar die kreativen gegen\u00fcbergestellt, die den T\u00e4tigkeiten der K\u00fcnstler innewohnen. Freude, Staunen, Sch\u00f6nheit und viel kindliche Neugier umgeben die St\u00e4tte, an der bald eine Leichenverbrennung stattfinden soll. Der Vergleich zum westlichen Konzept eines Krematoriums ist nicht gegeben. Stattdessen werden alle Gef\u00fchle gleichzeitig in mir getriggert und heben sich dadurch in gro\u00dfen Teilen einfach gegenseitig auf, wohl auch deswegen, weil der Verstand sie nicht mehr einsortieren und dadurch auch nicht an ihnen festhalten kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4803\" aria-describedby=\"caption-attachment-4803\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4803 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ofenbemalung-Kindsmoenche-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4803\" class=\"wp-caption-text\">Bemalen des Verbrennungsofens<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Butterlampen und Abendgebet<\/strong><\/p>\n<p>Zu Beginn des abendlichen Gebetsgesangs auf dem Tempelhof brennen die ganze Woche \u00fcber Hunderte von Butterlampen, bis zur Verbrennung t\u00e4glich in anderer Weise arrangiert zu verschiedenen Symbolen oder Schriftzeichen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4807\" aria-describedby=\"caption-attachment-4807\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4807 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Butterlampen-anzuenden-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4807\" class=\"wp-caption-text\">Anz\u00fcnden der Butterlampen vor dem gemeinsamen Abendgebet<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Butterlampen werden den Tag \u00fcber von vielen helfenden H\u00e4nden, gleich welcher Herkunft, kontinuierlich neu hergestellt und alte Schalen gereinigt:<\/p>\n<figure id=\"attachment_4806\" aria-describedby=\"caption-attachment-4806\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4806 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Butterlampenherstellung-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4806\" class=\"wp-caption-text\">Butterlampenherstellung vor der dialektischen Schule des Klosters<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein und dasselbe Gebet wird bis kurz nach der Verbrennung vormittags und abends von allen Anwesenden gemeinsam gesungen. W\u00e4hrend das Gebet vormittags f\u00fcr mich eher den Charakter einer gemeinschaftlichen Sammlung und Ehrenbezeugung gegen\u00fcber dem 33. Menri-Trizin hat, so scheint es sich abends zunehmend in ein Ereignis zu verwandeln, das sich u.a. durch den gewaltigen &#8222;kosmischen Kontext&#8220; erkl\u00e4rt, in den es gebettet ist, und der mir erst mit der Zeit bewusst wird:<\/p>\n<p>In Dolanji vollzieht sich der Sonnenuntergang innerhalb einer sp\u00fcrbar k\u00fcrzeren Zeit als in unseren Breiten. Der \u00dcbergang von hellem Tag zu vollst\u00e4ndiger n\u00e4chtlicher Dunkelheit passiert innerhalb einer Zeitspanne von etwas weniger als einer halben Stunde. In eben dieser halben Stunde trifft sich nun abends die Gemeinschaft aller im Kloster Anwesenden zum gemeinsamen Gesang des tiefen und getragenen Gebets, das aus verschiedenen Gr\u00fcnden melodisch zum Teil schwer nachzuvollziehen war, dadurch aber nichts von seinem Charakter einb\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>F\u00fcnf oder sechs Mal durften wir dieses abendliche Zeremoniell miterleben und an ihm teilnehmen (der Text wurde auf tibetisch und in lateinisch-englischer Umschrift verteilt). Und wie als Gegenst\u00fcck zum Strom der <em>Koras<\/em> um den Tempel, der den st\u00e4ndigen Fortgang alles Lebens auszurufen schien und uns zu einem Teil dieser dauernden Ver\u00e4nderung und stetigen Bewegung machte, erschien diese Gebetsversammlung nun wie die Sichtbarmachung des Ewig-Unverg\u00e4nglichen und Gleichbleibenden, als dessen Teil wir uns ebenso wahrnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Gemeinschaft der singend Betenden ruhig auf dem Tempelhof steht und das immer gleiche Abendritual intoniert, dreht sich der Planet, auf dem wir stehen und l\u00e4sst den gigantischen Feuerball, der den ganzen Tag so selbstverst\u00e4ndlich am Himmel gestanden hat, wie \u201ein\u201c unserem Gesang untergehen, und zwar, da wir mit dem Gesicht nach Norden, in Richtung der Wohnung des Menri-Trizins gewandt stehen, gegen den Uhrzeigersinn.<br \/>\nW\u00e4hrend unseres Innehaltens und Stillstehens in dieser halben Stunde umkreist uns \u00fcberdeutlich das gesamte Universum, der Tag wird zur Nacht, aus den V\u00f6geln am Himmel werden Sterne, dem scheidenden Feuerball am Himmel werden die Hunderte von Butterlampen am Boden vor dem Haus des Menri-Trizins entgegengesetzt, doch auch diese jeden Abend in anderer Formation, jeden Abend zu anderen Zeichen und Silben angeordnet. Das einzig Gleichbleibende, Unver\u00e4nderliche und Unbewegliche in diesem Szenario der Ver\u00e4nderungen sind wir in unserem Stillstehen und dem gleichf\u00f6rmigen Klang des Gebets.<\/p>\n<p>___________<\/p>\n<p>[1] https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Stupa<\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><em><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/der-thukdham-zustand-des-33sten-menri-trizin\/\">&lt;- zum vorigen Artikel&#8230;<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-2-brennen-und-wachen\/\">-&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-&gt; zur Inhalts\u00fcbersicht&#8230; &lt;- zum vorigen Artikel&#8230; \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 -&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230; Auf dieser meiner dritten Reise nach Dolanji war<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":0,"parent":4774,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-centered.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4794","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/21"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4794"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4794\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5354,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4794\/revisions\/5354"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}