{"id":4933,"date":"2017-10-25T10:12:21","date_gmt":"2017-10-25T08:12:21","guid":{"rendered":"http:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/?page_id=4933"},"modified":"2018-08-15T21:59:02","modified_gmt":"2018-08-15T19:59:02","slug":"feuer-4-heiliges-feuer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/artist-in-progress\/dokumentation-electroacoustics-meets-boen-uebersicht\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-4-heiliges-feuer\/","title":{"rendered":"Feuer 4: Heiliges Feuer"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/\"><em>-&gt; zur Inhalts\u00fcbersicht&#8230;<\/em><\/a><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/verbrennnungsritual-5-kuck-da-ist-die-seele\/\">&lt;- zum vorigen Artikel&#8230;<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-5-ein-stueck-kohle\/\">-&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<p>An den beiden Tagen, die der Verbrennung folgten, d.h. am 02. und am 03. Oktober 2017, verbrachte ich einen Gro\u00dfteil der Zeit in der N\u00e4he des <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/zum-begriff-ofen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ofens<\/a>. Ich glaube, etwas in mir war noch damit besch\u00e4ftigt verstehen zu wollen, was genau eigentlich w\u00e4hrend des Verbrennungsrituals geschehen war und versuchte dies dadurch herauszufinden, dass es den Ofenplatz fortan nur, wenn unbedingt n\u00f6tig, verlie\u00df, und ansonsten das Geschehen dort genau und aus n\u00e4chster N\u00e4he beobachtete.<\/p>\n<p>Dies tat ich gemeinsam mit meiner Kamera, die ich als Zeugin und externalisiertes Ged\u00e4chtnis einsetzte, um sicherzustellen, dass sp\u00e4ter in Deutschland nichts und niemand, vor allem nicht ich selbst, behaupten k\u00f6nnte, ich h\u00e4tte mir den Ofen, die Flammen und die M\u00f6nche mit den roten Stirnbinden und langen Bambusstangen, die das Feuer bewachten, nur ausgedacht.<\/p>\n<p>Dabei war es gar nicht so sehr der Eindruck, etwas Irrealem oder \u201enur Getr\u00e4umtem\u201c gegen\u00fcberzustehen, denn daf\u00fcr war der Bereich um den Ofen von viel zu viel Normalit\u00e4t umgeben: Die westlichen BesucherInnen unterhielten sich in internationaler Manier ungezwungen auf Englisch mit anderen BesucherInnen, DorfbewohnerInnen oder M\u00f6nchen und Nonnen. Einige indische TouristInnen hatten sich ausgerechnet in diesen Tagen zum Sightseeing ins Menri-Kloster verlaufen und wollten nun wissen, welche religi\u00f6se Funktion das Feuer dieses offensichtlich fest neben dem Tempel installierten Ofens in der Tradition des B\u00f6n einnehme. BesucherInnen, Nonnen und M\u00f6nche drehten wie auch in den Tagen zuvor ihre Runden um den Tempel. Einige schweigend, andere Mantren murmelnd und diese still an ihren Malas (buddhistische Gebetskette) abz\u00e4hlend, wieder andere waren in mehr oder weniger ruhige Unterhaltungen vertieft, einige wenige sangen.<\/p>\n<p>Und trotzdem war mir, als h\u00e4tte sich durch all diese kl\u00f6sterliche Normalit\u00e4t hindurch direkt um den Ofen ein Szenario manifestiert, dass direkt meinem eigenen Inneren entsprungen war. Als w\u00e4ren Archetypen aus meinem Geist aufgestiegen, die seit Jahrtausenden einen festen Platz in meinem Unterbewusstsein gehabt hatten, und als w\u00e4ren diese Archetypen, die seit ungeahnten Zeiten denselben Ofen und dasselbe Feuer in den Tiefen meiner Seele geh\u00fctet hatten, nun aus mir \u201eausgestiegen\u201c, um direkt vor meinen Augen materielle Form anzunehmen und ein eigenst\u00e4ndiges Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es war, als w\u00fcrde ich auf mich selbst blicken, w\u00e4hrend ich das Geschehen um den Ofen beobachtete. Die etwas ged\u00e4mpfte, h\u00e4mmernde Musik der Rituale, die durch die dunkelroten W\u00e4nde des Haupttempels zu uns drang, schien diesen Eindruck noch bekr\u00e4ftigen zu wollen und lieferte eine Art Soundtrack zu dem nicht unkomplizierten Szenario, das meine Psyche mir da gerade vorschlug.<\/p>\n<p><strong>Feuerprasseln<\/strong><\/p>\n<p>Das erste Brennmaterial, mit dem das Feuer angefacht wurde, bestand aus Holz und etwas wie Reisig. Mittelgro\u00dfe zers\u00e4gte St\u00e4mme wurden bereits einige Tage vor dem Ritual herbeigeschafft, junge M\u00f6nche sammelten auf der Wiese hinter der Ofen-Empore Spanholz auf, das im Gras herumlag, entweder, weil es dort immer zu finden ist oder, was wahrscheinlicher ist, weil es mit der Ladung Anmachholz gekommen war.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4936\" aria-describedby=\"caption-attachment-4936\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4936 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/WoodCollecting-Monks_resized-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4936\" class=\"wp-caption-text\">Sp\u00e4ne sammeln f\u00fcr das Verbrennungsfeuer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dem Verbrennungsritual wurde das Feuer zwei weitere volle Tage und N\u00e4chte in Gang gehalten, doch wurde es nach Ende der Zeremonie nicht mehr mit einfachem Brennholz gespeist. Stattdessen bekam es ausschlie\u00dflich die extra daf\u00fcr hergestellten heiligen Gegenst\u00e4nde und Opfergaben als Nahrung, mit denen der Haupttempel \u00fcber und \u00fcber angef\u00fcllt worden war. Ein oder zwei junge M\u00f6nche, wechselten sich damit ab, die heiligen Brennmaterialien Teil f\u00fcr Teil aus dem Tempel zu holen und dem gerade diensthabenden H\u00fcter des Feuers zu \u00fcbergeben, damit dieser es den Flammen zuf\u00fchrte.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4938\" aria-describedby=\"caption-attachment-4938\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4938 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Heiliges-Brennmaterial-2-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4938\" class=\"wp-caption-text\">Opfergaben (hier ein Eimer mit <em>tormas<\/em>[1]) als heiliges Brennmaterial<\/figcaption><\/figure>Je nach Beschaffenheit der Materialien antwortete das Feuer auf jede Gabe mit mehr oder weniger lautem und distinguiertem Prasseln und Knacken. Und mit einem Mal wurde mir klar, warum ich mich einfach nicht von dem Ofen l\u00f6sen konnte und immer wieder zu ihm zur\u00fcckkehrte. Pl\u00f6tzlich machte es auf mich den Eindruck, als h\u00e4tte Rinpoche hier noch ein Abschiedsgeschenk f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Da ich in der Nacht vor der Verbrennung nicht zu der letzten Verabschiedung gegangen war, hatte ich unwissentlich auf das Abschiedsgeschenk verzichtet, das dort jeder Gast erhalten hatte: Man hatte, so wurde mir erz\u00e4hlt, Rinpoches Kleidung in lauter winzig kleine Teile geschnitten, und jedem Besucher eines davon in einer kleinen T\u00fcte mit Salz \u00fcbergeben. 3500 solcher T\u00fcten sollen es gewesen sein, h\u00f6rte ich.<br \/>\n\u201eUnd sie zerteilten seine Kleider\u201c hallte am Morgen, als ich davon h\u00f6rte, sofort das in diesem Zusammenhang doch eigentlich wirklich v\u00f6llig unpassende Bibelzitat in mir wider, \u201eund warfen das Los dar\u00fcber.\u201c &#8211; unpassend zumindest in der einzigen, ziemlich r\u00f6mer-unfreundlichen Interpretation, die ich kannte und die daf\u00fcr sorgte, dass ich geradezu erleichtert war, nicht mit einem religionsgeschichtlich derart aufgeladenen Abschiedsgeschenk belastet worden zu sein.<br \/>\nOder gingen die R\u00f6mer damals etwa einfach nur einem alten Brauch nach? Vielleicht taten sie gar nichts Despektierliches, wie man es mir hatte weismachen wollen, sondern erwiesen dem gerade von ihnen Gekreuzigten mit dem Teilen seiner Kleidung im Gegenteil eine Art letzte Ehre? Es ist zwar merkw\u00fcrdig, erst an jemandem die Todesstrafe zu vollstrecken und im Anschluss daran ein Ehrenritual durchzuf\u00fchren, aber wann waren die Menschen nicht widerspr\u00fcchlich?<br \/>\nWar das Zerteilen der Kleidung also vielleicht einfach ein Brauch, der an beiden Enden der Seidenstra\u00dfe bekannt war?<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, ich sp\u00fcrte, dass dies momentan nicht <em>mein<\/em> Brauch war und freute mich still, als ich immer mehr den Eindruck gewann, dass Rinpoche dies in Bezug auf mich unter Umst\u00e4nden auch so gesehen haben k\u00f6nnte und ein anderes Geschenk f\u00fcr mich bereit zu halten schien.<\/p>\n<p>Ein Geschenk, das ich mir vor etwas mehr als einem Jahr dringend gew\u00fcnscht hatte, wenn auch nat\u00fcrlich nicht speziell von ihm. Damals wohnte ich noch in Schreyahn und stellte das Ausgangs-Klangmaterial f\u00fcr meine Komposition &#8222;Die F\u00fcnf Elemente&#8220; her, &#8211; f\u00fcr jedes Element eigene, speziell produzierte bzw. gesammelte Kl\u00e4nge, unterteilt in zwei Arten: Ich wollte jeweils direkt und indirekt mit dem entsprechenden Element in Verbindung stehende Kl\u00e4nge in der Komposition verwenden. F\u00fcr das Wasser z.B. waren die direkten Kl\u00e4nge Aufnahmen von konkretem Wasser, das aus Schalen ausgegossen wird. Indirekte Kl\u00e4nge waren geblasene Orgelpfeifen eines bestimmten Tonh\u00f6henraums, den ich als f\u00fcr das Element Wasser passend empfand.<\/p>\n<p>Ich stellte in Schreyahn das gesamte Ausgangsmaterial f\u00fcr alle f\u00fcnf Elemente fertig. Nur f\u00fcr das Feuer wollte sich damals kein direkter Klang finden. Denn dieser h\u00e4tte ja kaum in etwas anderem bestehen k\u00f6nnen als in dem Prasseln von Feuer. Aber wie stellt man Feuerprasseln an einem Ort her, an dem man wahrhaftig nicht unbedingt ein Lagerfeuer entz\u00fcnden m\u00f6chte, unter B\u00e4umen und zwischen jahrhundertealten Fachwerkh\u00e4usern? Au\u00dferdem wollte ich ja auch noch, dass es nicht einfach beliebige direkte Kl\u00e4nge waren, sondern dass alle Aufnahmen bzw. das Prozedere der Klangherstellung in irgendeiner Weise mit B\u00f6n in Verbindung stehen sollten.<br \/>\nWie aber ein gro\u00dfes prasselndes Feuer ausfindig machen, dessen Herstellung mit B\u00f6n in Verbindung steht? Daf\u00fcr reichte meine Fantasie damals nicht aus.<br \/>\nUnd da mir nichts weiter einfiel, was ich h\u00e4tte tun k\u00f6nnen, beschloss ich, dass, sollte in die Komposition tats\u00e4chlich Feuerprasseln hineingeh\u00f6ren, dieses mir schon irgendwann einmal irgendwo begegnen w\u00fcrde.<br \/>\nNat\u00fcrlich h\u00e4tte ich mir damals nicht ausgemalt, dass ich das entsprechende Material ein Jahr sp\u00e4ter direkt im Herzen des B\u00f6n Mutterklosters Menri finden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Eine zeitlang horchte ich aufmerksam in mich hinein, ob die Situation hier an der s\u00fcdwestlichen Ecke des Haupttempels, am Verbrennungsofen des 33. Menri-Trizin, wirklich so lag, dass ich nun mein Aufnahmeger\u00e4t herausziehen, das Stereomikrofon auf das Feuer ausrichten und tats\u00e4chlich den Aufnahmeknopf dr\u00fccken sollte. War ich hier nicht vielleicht im Begriffe eine gewaltige Piet\u00e4tlosigkeit zu begehen?<\/p>\n<p>Aber wie aufmerksam auch immer ich in mich hineinlauschte, die einzige Antwort auf mein Z\u00f6gern war stets das Bild eines verschmitzt l\u00e4chelnden Menri-Trizins, das aus dem Inneren in mir aufstieg und dem der Gedanke offenbar in keinster Weise missfiel, noch in dem Moment, in dem sein K\u00f6rper vom Feuer zu Asche und Rauch verwandelt wurde, jemandem eine Freude zu machen, und sei es auch mit so etwas Merkw\u00fcrdigem wie digitalen Audioaufnahmen vom Prasseln eben diesen Feuers.<\/p>\n<p>\u201eBut who will ever listen to that?\u201c war die einzige Frage, mit der sich das innerlich vorgestellte B\u00f6n-Oberhaupt in mir an mich wandte, kopfsch\u00fcttelnd, aber doch liebevoll den naturentfremdeten Verhaltensweisen der Westler zugewandt, die er offenbar in ihren Wohnungen sitzen sah, wie sie eine CD einschoben, um sich Feuerprasseln (oder Meeresrauschen, oder \u201eKl\u00e4nge des Urwalds\u201c\u2026) anzuh\u00f6ren, \u2013 statt selbst in die Natur zu gehen und sich mit ihr zu verbinden.<br \/>\nIch erkl\u00e4rte ihm, dass die Herstellung einer solchen CD nicht der Plan sei, sondern dass ich das Material, wenn ich es \u00fcberhaupt nutzen w\u00fcrde, weiterverarbeiten wolle.<br \/>\nDaraufhin l\u00e4chelte er nur. Ein L\u00e4cheln, das in keiner Weise auf meine Antwort Bezug zu nehmen schien, in das hinein sich jedoch einige Momente sp\u00e4ter das imaginierte Bild von ihm aufl\u00f6ste. Und kurz darauf zerst\u00e4ubte auch das L\u00e4cheln selbst in den merkw\u00fcrdig weit gewordenen Raum meines eigenen Inneren.<\/p>\n<p>Und so gewann ich nach einigem Lauschen und Abwarten die \u00dcberzeugung, dass Rinpoche mit nicht unbetr\u00e4chtlichem Vergn\u00fcgen mitbeobachtet h\u00e4tte, wie ich schlie\u00dflich den Aufnahmeknopf meines Zoom Q8 herunterdr\u00fcckte und gemeinsam mit den unter ihrem Windschutz verborgenen Mikrofonen f\u00fcr relativ lange Zeit dem Klang des Feuers lauschte, das wir nun beide abspeicherten, der Q8 in gr\u00f6\u00dfter Pr\u00e4zision mit 48.000 Amplitudenmessungen pro Sekunde auf seiner SD-Karte, ich irgendwo in den unerforschten Tiefen meines Erinnerungsraumes.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4940\" aria-describedby=\"caption-attachment-4940\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4940 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ofenwand-480x280.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"280\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4940\" class=\"wp-caption-text\">Zoom auf eines der oberen Ofenfenster<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ob ich die Aufnahmen am Ende tats\u00e4chlich kompositorisch weiterverarbeiten werde, wird die Zeit zeigen.<\/p>\n<p>___________<br \/>\n[1] <em>torma<\/em> (tib.\u00a0\u0f42\u0f4f\u0f7c\u0f62\u0f0b\u0f58, Wylie: gtor ma): In bestimmter Art geformte Opfergaben aus essbarem Teig.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/verbrennnungsritual-5-kuck-da-ist-die-seele\/\">&lt;- zum vorigen Artikel&#8230;<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/die-fuenf-elemente-electroacoustic-meets-boen\/reise-nach-menri\/dolanij-27-09-2017-04-10-2017\/feuer-5-ein-stueck-kohle\/\">-&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-&gt; zur Inhalts\u00fcbersicht&#8230; &lt;- zum vorigen Artikel&#8230;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 -&gt; zum n\u00e4chsten Artikel&#8230; An den beiden Tagen, die der Verbrennung folgten, d.h.<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":0,"parent":4774,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-centered.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4933","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/21"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4933"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5359,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4933\/revisions\/5359"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}