{"id":7097,"date":"2018-10-02T13:00:41","date_gmt":"2018-10-02T11:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/?p=7097"},"modified":"2018-11-26T15:32:42","modified_gmt":"2018-11-26T14:32:42","slug":"whos-who-thomas-neuhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/whos-who-thomas-neuhaus\/","title":{"rendered":"Who&#8217;s who &#8211; Thomas Neuhaus"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ICEM02_DSC06411_homepage-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7103 alignleft\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ICEM02_DSC06411_homepage-1.jpg\" alt=\"Thomas Neuhaus 2017 (c) Rebecca ter Braak\" width=\"309\" height=\"464\" \/><\/a>&#8222;Herr Neuhaus, wissen Sie&#8230;?&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#8230; Ist vermutlich eine der h\u00e4ufigsten Fragen am ICEM (neben &#8222;Warten wir die akademische Viertelstunde noch ab?&#8220; beim Jour Fixe) und gl\u00fccklicherweise <em>wei\u00df<\/em> Herr Neuhaus eigentlich immer. Wie das mit den Credits geregelt wird, ob StudentIn XY diesen Kurs noch belegen muss und wof\u00fcr man Klangsynthese braucht. Und was wissen wir \u00fcber Herrn Prof. Neuhaus?<\/p>\n<p><strong>Biografie<\/strong><\/p>\n<p>Thomas\u00a0<span class=\"il\">Neuhaus<\/span>\u00a0(*1961), studierte an der Folkwang-Hochschule (heute Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste) in Essen Komposition bei Wolfgang Hufschmidt und elektronische Komposition bei Dirk Reith. In den 80er und 90er Jahren arbeitete er als Softwareentwickler bei der Essener Firma micro-control im Rahmen des BMFT-gef\u00f6rderten Forschungsprojektes am AUDIAC System zur computergest\u00fctzten Komposition und Klangsynthese. Seit 1988 arbeitet er als Komponist mit dem Theater der Kl\u00e4nge, D\u00fcsseldorf,\u00a0 seit 1994 unterrichtet er F\u00e4cher der Musikinformatik sowie elektronische Komposition am Institut f\u00fcr Computermusik und elektronische Medien (ICEM) der Folkwang-Universit\u00e4t der K\u00fcnste. Von 2000 bis 2004 unterrichtete er auch an der\u00a0 Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen. Seit Oktober 2004 ist er Professor f\u00fcr Musikinformatik am ICEM. Er ist Gr\u00fcndungs- und Vorstandsmitglied der Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik Ruhr und Gr\u00fcndungsmitglied der DeGeM (Deutsche Gesellschaft f\u00fcr elektroakustische Musik). Seit Oktober 2011 ist er Leiter des ICEM. Er arbeitet seit 2010 im Programmteam des NOW! Festivals und entwickelte zusammen mit Dirk Reith und G\u00fcnter Steinke die j\u00e4hrlichen ParkSounds f\u00fcr die Philharmonie Essen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7302\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-632x421.jpg\" alt=\"Novermbermusic 2010 (c) Oliver Eltinger\" width=\"405\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-632x421.jpg 632w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-768x512.jpg 768w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-1020x680.jpg 1020w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-600x400.jpg 600w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale3-120x80.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1.jpg\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7304\" src=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1.jpg\" alt=\"Novermbermusic 2010 (c) Oliver Eltinger\" width=\"405\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1.jpg 4752w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1-632x421.jpg 632w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1-768x512.jpg 768w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1-1020x680.jpg 1020w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1-600x400.jpg 600w, https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SuiteIntermediale1-120x80.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber seine Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Neuhaus&#8216; Oeuvre l\u00e4sst sich grob in vier (bis f\u00fcnf) Hauptstr\u00e4ngen darstellen:<\/p>\n<p>Beim Theater der Kl\u00e4nge arbeitete er (neben gelegentlicher \u201etraditioneller\u201c Theatermusik) haupts\u00e4chlich an interaktiven Konzepten mit direkter R\u00fcckwirkung des B\u00fchnengeschehens auf die (live-elektronische) Musik.<br \/>\nNeben dem fr\u00fchen \u201eFigur und Klang im Raum\u201c sind hier vor allem die Produktionen \u201eModulator\u201c, \u201eHoereographien\u201c und \u201eSuite Intermediale\u201c, sowie im Nachgang dazu noch \u201eVanitas\u201c und \u201eCoda\u201c zu nennen.<\/p>\n<p>Daneben entstanden immer wieder klassische \u201eTape\u201c-St\u00fccke wie das fr\u00fche \u201eThe Bad Boys were Prodding the Bear through the Bars of the Cage\u201c, die \u201e5 kleine St\u00fccke \u00fcber die kleinen laute eines kleinen Menschen\u201c oder \u201eRevelations and a Terrace Talk\u201c.<\/p>\n<p><span class=\"il\">Neuhaus<\/span>\u00a0erstellte auch eine Reihe von Klanginstallationen, teilweise zu Video- und Fotoarbeiten von Dietrich Hahne oder Elke Seeger, wie z.B. die Arbeiten \u201eCarbonized\u201c, &#8222;Trans|Gen&#8220; oder \u201eRoommates\u201c,\u00a0aber auch autonome Arbeiten wie das interaktive \u00a0Robcross4All (anl\u00e4sslich des 25-J\u00e4hrigen Geburtstags des Theater der Kl\u00e4nge)<\/p>\n<p>Gelegentlich arbeitet er noch als Softwareentwickler, dies in der Regel in k\u00fcnstlerischen Zusammenh\u00e4ngen. So entwickelte er die Realtime-Steuersysteme f\u00fcr das \u201eMechanische Schaufenster\u201c, eine Umsetzung einer Idee des Bauhaus Studenten Franz Ehrlich von 1920, rekonstruiert von J\u00fcrgen Steger, oder f\u00fcr die \u201eBigger Clock\u201c von Darren Almond.\u00a0 (Hudson Valley Center of Contemporary Art, Marc Straus, New York, Bau: Ebenfalls J\u00fcrgen Steger)<\/p>\n<p>In letzter Zeit widmet er sich vermehrt wieder instrumentalen Projekten (mit und ohne Elektronik), wie z.B. sein Beitrag zur \u201eEssener Trilogie\u201c, \u201eManic He Chain Me\u201c f\u00fcr Ensemble und Musikmaschinen von Martin Riches,\u00a0dem Streichquartett \u201ePrinzessin\/Erinnerung\u201c (f\u00fcr ein filmisches Remake einer Theaterszene aus Vanitas vom Theater der Kl\u00e4nge) oder der Komposition \u201eTubes\u201c f\u00fcr Bl\u00e4ser, Schlagzeug und Elektronik, das f\u00fcr den Gasometer Oberhausen konzipiert wurde.<\/p>\n<p>Aktuell arbeitet er zusammen mit Henrietta Horn an einem interaktiven, interdisziplin\u00e4ren B\u00fchnenst\u00fcck (Arbeitstitel \u201eUntier\u201c), das Ideen aus den interaktiven Arbeiten mit dem Theater der Kl\u00e4nge aufnimmt und versucht, weiterzuentwickeln. Die Urauff\u00fchrung ist beim diesj\u00e4hrigen NOW! Festival am 26.10.2018 geplant.<\/p>\n<p><strong>Drei Fragen an Thomas Neuhaus<\/strong><\/p>\n<p><em>Angenommen, zeitliche Faktoren und dergleichen spielten keine Rolle: G\u00e4be es einen Musik-fremden Studiengang oder eine Ausbildung, der oder die Sie heute reizen w\u00fcrde?<\/em><\/p>\n<p>Na ja, Informatik w\u00fcrde wohl naheliegen. \ud83d\ude09 Andererseits besch\u00e4ftigt mich im Moment, aus gegebenen Anl\u00e4ssen, viel mehr, was eine Gesellschaft so alles zusammenh\u00e4lt, oder eben auch nicht. Ganz spannend finde ich in diesem Zusammenhang die Arbeit des interdisziplin\u00e4ren Instituts f\u00fcr Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld. Da w\u00fcrde ich vielleicht ganz gerne nochmal studieren. Auch rechtsphilosophische Fragen, die damit zusammenh\u00e4ngen, interessieren mich im Moment sehr. Das viele Auswendiglernen bei einem \u201eechten\u201c Jura-Studium w\u00e4re aber eher abschreckend\u2026<\/p>\n<p><em>Stellen wir das Studieren, wie Sie es erlebt haben, dem Kompositionsstudium heute gegen\u00fcber. In wie fern hat es sich ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung im Hinblick auf die elektronische Komposition ist sicher die wesentlich einfachere Verf\u00fcgbarkeit der Produktionsmittel. Fr\u00fcher _musste_ man in ein Studio gehen, und tat gut daran, dort sehr gut vorbereitet aufzuschlagen, denn die Zeit, die einem das Studio zur Verf\u00fcgung stand, war begrenzt. Als Nebeneffekt war das Studio immer auch ein Treffpunkt und diente dem Austausch und der Kommunikation. Man half sich gegenseitig bei komplexeren Realisationsprozessen und sprach \u00fcber das, was einen so umtrieb. Auch und gerade kompositorisch.<\/p>\n<p>Heute kommt man mit einem Laptop und ein paar guten Lautsprechern zu Hause auch ganz sch\u00f6n weit, bleibt aber dabei mit sich alleine. Austausch und Bildung einer Community findet so nicht mehr statt, und die sozialen Medien k\u00f6nnen dies, glaube ich, \u00a0auch nicht ersetzen (wobei sie sicher andere Qualit\u00e4ten haben) Das betrifft allerdings das elektronische Komponieren insgesamt, und nicht nur w\u00e4hrend des Studiums.<\/p>\n<p>Im Studium selbst ist vielleicht der gro\u00dfe Unterschied, dass wir nicht so sehr auf Credits schielen und Module erf\u00fcllen mussten. D.h. neben den auch damals vorhandenen Pflichtf\u00e4chern haben wir uns Dinge nach Interesse aussuchen k\u00f6nnen. Da sa\u00df der eine dann auch schonmal in der Tanzabteilung und hat sich dort den Choreographieunterricht von Jean Cebron angesehen, w\u00e4hrend andere ein Seminar \u00fcber den Antisemitismus bei Wagner besuchten. Oder man machte auch mal beides.<\/p>\n<p>Positiv am heutigen Studium an Folkwang positiv ist sicher die mittlerweile sehr gut funktionierende Zusammenarbeit mit den Instrumentalklassen. Zu meiner Zeit konnte es schonmal vorkommen, dass Studierenden aus den Instrumentalklassen die Mitwirkung an Neue Musik Konzerten untersagt wurde, weil dies ja z.B. f\u00fcr den \u201eAnsatz\u201c sch\u00e4dlich sei usw. Diese Zeiten sind gl\u00fccklicherweise vorbei, und Neue Musik ist selbstverst\u00e4ndlicher Teil der Instrumentalausbildung.<\/p>\n<p>Auch zu meiner Studienzeit wurde immer wieder der \u201eFolkwang-Gedanke\u201c in sch\u00f6nen Sonntagsreden bem\u00fcht. Interdisziplin\u00e4re Projekte entstanden aber, wenn \u00fcberhaupt, h\u00f6chstens dadurch, dass sich Studierende unterschiedlicher Disziplinen in der Mensa (im Kellergew\u00f6lbe unter dem heutigen Pina Bausch Theater) trafen und Dinge ausheckten. Diese wurden von den Lehrenden (ausser bei den Komponisten) oft bestenfalls als Freizeitvergn\u00fcgen der Studierenden geduldet.<\/p>\n<p>Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr solche Projekte, ideell wie materiell, etwa durch die LABs ist heute wesentlich ausgepr\u00e4gter. Daf\u00fcr ist es heute wahrscheinlich schwerer, Projekte zu realisieren, die nicht in irgendeiner Art kreditiert werden.<\/p>\n<p><em style=\"font-size: 1.0625rem;\">Haben Sie sich als Komponist durch das Unterrichten ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n<p>Ich glaube, dass ich (auch) durch das Unterrichten mehr (sicher l\u00e4ngst nicht alles) von dem mitbekomme, was (meist kompositionsstudierende) Menschen bewegt, die im Schnitt mittlerweile mehr als 30 Jahre J\u00fcnger sind als ich selbst. Sich damit auseinanderzusetzen stellt notwendigerweise auch die eigenen Ansichten und Haltungen st\u00e4ndig in Frage. Das h\u00e4lt zun\u00e4chst mal den Kopf einigerma\u00dfen frisch.\u00a0Hoffe ich.<\/p>\n<p>Neben den Auseinandersetzungen mit den (bei mir vergleichsweise wenigen) Hauptfachstudierenden \u00fcber konkrete kompositorische Fragestellungen habe ich vor allem die projektorientierten Seminare mit Gestaltern oder Sounddesignern als Bereicherung empfunden. Hier spielen ganz andere Betrachtungs- und Herangehensweisen an die Organisation von Klang eine Rolle. Diese kennen zu lernen ist spannend. Umgekehrt bringt mich die Vermittlung kompositorischen Basishandwerks, auch an nicht-Komponisten, dazu, \u00fcber Komposition als solche immer wieder neu und elementar nachzudenken, Vermeintliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten zu hinterfragen und neu zu erkl\u00e4ren.\u00a0H\u00e4lt auch den Kopf frisch, hoffe ich.<\/p>\n<p>Das alles flie\u00dft dann notwendig auch in die eigene Arbeit ein, allerdings sicher ohne das man direkt mit dem Finger drauf zeigen k\u00f6nnte\u2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Herr Neuhaus, wissen Sie&#8230;?&#8220; &#8230; Ist vermutlich eine der h\u00e4ufigsten Fragen am ICEM (neben &#8222;Warten wir die akademische Viertelstunde noch<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":7102,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,60],"tags":[],"class_list":["post-7097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","category-who-is-who"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7097"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7307,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7097\/revisions\/7307"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/icem-www.folkwang-uni.de\/icem-web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}